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Jahreshauptversammlung der haltlosen Trinker

Man trifft sich odda auch nicht!


ALKOHOL MACHT KRANK?

oder machen Kranke Alkohol?

war das Thema auf dem diesjährigen Kongreß für Alkoholiker, Säufer und haltlose Trinker.

Das Ergebnis war ein einstimmiges NEEEEEIN.

Nicht der Alkohol macht krank, sondern die Leerlaufzeiten dazwischen, z.B. Schlafen oder der Aufenthalt in der Ausnüchterungszelle.

Der übergeordnete Dachverband "TRINKER e.V." will die Regierung dazu zwingen in den Zellen Bierautomaten zu installieren und kostenlos Valium und Haldol zu verteilen. Leider wurde die Proklamation fehlerhaft verfasst, da der elendige hausinterne Schreiberling wieder mal nüchtern war. So wurde verlangt, dass in den Bierautomaten Zellen insalatiert werden, Vivil und Karbol sollen kostenpflichtig verteilt werden. Nach dem Vortrag von Prof. Dr. Schluck v.d. Specht folgte das vielbeliebte alljährliche gemeinsame Komasaufen, wobei 6 Mitglieder an einem Lebersturz und weitere 23 aus Solidarität einfach so mit abnippelten. Friede ihrer Flasche und möge die Trockenheit nie ihre verblichenen Kehlen auch nur streifen!

Die 6 verstorbenen Mitglieder wurden sogleich in allen Ehren beigesetzt, die 23 irgendwie vergeßen, deshalb riecht es auch so komisch. Auf dem anschließenden Umtrunk zur Ehre der verstorbenen Mitgliedern verstarben nochmal 4 weitere an den Folgen des exzessiven Umtrunkes. Die Verstorbenen wurden ebenfalls kurzerhand in der nächsten Biomülltonne entsorgt, derweil die anderen 23 immer noch so vor sich hingammeln!

Nach einer 10stündigen Kotz- und Reierpause wurde ein Cocktail gereicht. Ein Gemisch aus Aspirin, Valium und Pinselreiniger. Danach folgte ein Auftritt, von dem noch alle sprechen.....äh lallen werden.

Es folgte ein Vortrag vom ortsansäßigen Jäger, der Ratschläge gab, wie man dem lästigen Viechzeugs Herr werden kann. Bei weißen Mäusen bekommt wohl kein Mitglied mehr Probleme, nur bei den rosafarbenen Elefanten, die an der Deckenlampe hängen oder im Kühlschrank auf der Butter sitzen, wird der versierte Schluckspecht wohl zu schwereren Geschützen greifen müssen. Bei Escorial grün oder Fernet Branca lacht sich dieses Getier doch wohl 'n Ast ab. 99% Alkohol rät da der erfahrene Waidmann, damit reißt man dem Kroppvieh den Arsch bis zum Anschlag auf. Das gibt diesem Gesockse den Rest und dem wenig geübten Trinker auch, wenn er sich anschließend eine Zigarette anzündet!

Der Vortrag von Prof. Dr. Wankel- ohne Motor" Der Alkohol, dein flüssiger Freund im Wanken der Zeit" wurde ständig von Nichtrinkern unterbrochen. So wurde kurzerhand mit diesem Gesindel aufgeräumt und es konnte lustig und locker weiter gehen. Gehen konnte zu diesem Zeitpunkt des Kongreßes keiner mehr aber alle schwankten so vor sich hin. Ein paar die nicht mehr stehen konnten schwankten im Liegen so vor sich hin.

Mit leeren Flaschen und üblen Mundgeruch bewaffnet, machten sich dann etliche ausgesuchte Kampftrinker mit langjähriger Erfahrung auf den Weg, um die umliegenden Apotheken zu plündern. Die Beute, 2140 Liter reiner Alkohol, 1Zentner Valium und sonstige Weichmacher für die Birne, wurden danach auf dem Kongreß gemeinsam eingepfiffen. Leider forderte diese Aktion zur Beschaffung des Nachschubes einige Opfer. Unser Willy wurde von einem LKW erfasst und überrollt als er dabei war auf allen Vieren die Hauptstraße zu überqueren.

Friede seinen platten Resten!(Willi nicht der LKW)

Der bekannte und berühmte Internist Dr. Dr. A. Beutelschneider erklärte den Anwesenden den Unterschied zwischen einem Schraub- und einem Darmverschluß. Er machte auch den staunenden Zuschauern mit seiner These bekannt, dass nach einem Gehirnschlag die Rehabilitation mittels einer Schädelspülung wieder zur totalen Regeneration des Betreffenden führen kann. Also dann die Flasche ans Ohr und rinn in' n Kopp, aber nicht vergessen, das andere Ohr zustöpseln. Das Gehirn muß nicht durchblutet sein, sondern nur feucht gehalten werden. Am Besten in Alkohol einlegen, so regelmäßig gepflegt und gut eingelegt wird der Träger ein Leben lang viel Freude an diesem wabbrigen Etwas haben!

Danach wurde der Vorstand wieder erneut gewählt. Der Präsident wurde von einigen Mitgliedern gerügt, da er eine Schiffsladung Bier unterschlagen hatte, die dann auf der Grillparty im Sommer schmerzlich vermisst wurde. Dadurch wurden einige Kampftrinker vom Delirium geplagt, da sie das notwendige 5 Promille-Limit nicht mehr erreichten, weil das Bier rapid zu Neige ging. Trocken Saufen bringt keine Promille, sondern nur mitleidiges belächelt werden. Spass kommt da nicht auf aber Frus satt und das nicht zu knapp!

Ein Erfinder aus den Staaten präsentierte seine neuste Erfindung. Ein Bett mit eingebauter Gegenschaukelautomatik, damit das lästige Karusellfahren endlich ein Ende hat. Die Hälfte aller Anwesenden bestellte sich gleich so'n Teil. Den Prototyp hat sich der Präsident vom Trinker e.V. unter den Nagel gerissen, sehr zum Leidwesen aller Anwesenden.

Unser Karl, der geschickte Heimwerker, zeigte interessierten Mitgliedern, was unsere Bastelgruppe so alles zu bieten hat. Letztes Jahr zu Weihnachten bastelten wir eine Eisenbahn aus leeren Schnapsflaschen, das war dann unser "FLASCHENZUG". Nur Scheiße war, dass wir uns im Datum irrten. Unsere Lieben staunten nicht schlecht, als wir im Juni Weihnachtsgefühle bekamen und Geschenke verteilten. Danach haben wir beschlossen, den Christbaum das ganze Jahr stehen zu lassen. Hiermit ist jeglicher Irrtum ausgeschlossen und vorsichtshalber feiern wir Weihnachten jetzt jede Woche. Das Jahr hat 398 Tage und 256 heilige Abende. Nach der Zahl unserer Silvesterpartys befinden wir uns schon im Jahre 345679. Da soll noch einer sagen, der Alkohol verwirrt die Sinne. Hiermit ist bewiesen, dass die Abstinenz dem wissenschaftlichen Fortschritt im Wege steht und verboten gehört!

Nur wer trinkt kann richtig feiern...und zum Abschluß tierisch Reiern!

Es folgte dann eine Rede des Urologen Dr.Alfredo Pippiletti zu dem "Gießkannensyndrom", besser auch als Prostataproblem bekannt. Jedesmal, wenn das Wort Prostata fiel, ergriffen alle ihre Gläser und leerten sie. Auf jeden Fall meinte der Doc, dass bei diesem Problem gänzlich auf ärztliche Hilfe verzichtet werden kann. Der versierte Heimhandwerkoholiker kann sich mit einer Handbohrmaschine und einem 20er Astlochbohrer selber helfen. Dann kann die Gülle wieder ungebremst ablaufen, aber zu bedenken gab er, das andere Säfte ebenfalls ablaufen werden. Ein paar Tempotaschentücher sollten auf jeden Fall bereit liegen und genug Stoff zum Desinfizieren, von innen. Ein kräftiger Schlach anner Hacke ist nicht unbedingt für die Durchführung dieser Prozedur erforderlich doch erleichtert es die Sache ungemein!

Eine Frage, die wohl jeden Trinker beschäftigt, ist die Sexualität. Prof. Dr. Pippi Fuck, anerkannter Sexualforscher und haltloser Trinker seines Zeichens dazu: "Alkohol und Sexualität vertragen sich nich'. Is' wie Feuer und Wasser, gibt aber kein Feuerwasser, wenn's zusammenkommt. Seid froh, wenn ihr nich' mehr könnt, dann habt ihr mehr Zeit zum Saufen. Vom Ficken werdet ihr nur krank, z.B. graue Haare, Schwanzziepen, Tripper und Nachwuchs." Mit einem tosenden Beifall wurde Pippi Fuck verabschiedet, nachedem er vom Notarzt reanimiert werden konnte. Die Aufregung und seine sehr leidenschaftlich vorgetragene Rede waren wohl doch etwas zuviel für ihn. Ein paar Zuhörer kippten ebenfalls aus den Latschen, da sie spontan von ihren Weibern massiv mit Sex bedrht wurden. Eine schriftliche Abmahnung durch den Vorsitzenden erfolgte sofort und wurde dem renitenten Weibsvolk persönlich überreicht!

Einer wissenschaftlichen Abwandlung unseres geschätzten Carlos Don Promillo zur Folge passieren 36% der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss. Womit bewiesen ist, "BESOFFENE FAHREN BESSER AUTO", denn die Nüchternen erzeugen eindeutig mehr Schrott. Desweiteren werden wir beantragen, die 0,8% Grenze auf 8,0% zu erhöhen, denn mit so einer lächerlichen Menge Alkohol, da kann ja keine Sau vernünftig ein Auto lenken geschwiege denn unfallfrei fahren. Die Vorfahrtsregel sollte auch abgeändert werden in "SUFF VOR LINKS" und in Zukunft jedem die Pappe abgenommen werden, der weniger als 3% Alkohol im Blut hat. 3% Blut im Alkohol wäre da natürlich die idealste Mischung zum sicheren Lenken des Gefährtes. Wenn es dann doch zu einem Crash kommt isses eh wurscht. Dem Lenker wird durch den Suff die Fahrerflucht erleichtert, das schlechte Gewissen am nächsten Tag ist sowieso da abbba durch den Filmriß ist keine handfeste Erinnerung mehr in der Denkleiste vorhanden.

Es folgte dann die Ehrung von verstorbenen Mitgliedern. Besonders hervorhoben wurde "Ali SchluckDuSieDoch", denn er fiel einem hinterhältigen Anschlag zu Opfer. Jemand jubelte ihm eine Flasche Mineralwasser unter, die er fällschlicherweise für Doppelkorn hielt und auf EX leerte. An diesem erlittenen Medikamentenschock verstarb er an Ort und Stelle. Unser geliebter ALI, wir werden immer an dich denken. Ganz besonders an die Rechnung von der Stadt, weil bei deiner Verbrennung das Krematorium explodiert ist und jetzt die Satelliten in der Erdumlaufbahn von den Trümmern behindert werden.

Die anschließende Weinprobe ergab, dass der "86er Chateau de la Migrän" dem "87er Gurgelwürger" bei weitem nicht das Was..äh..die Promille reichen kann. Der "88er Gürtelgerber" konnte auch nicht überzeugen, außer durch den Preis. Bei dem Versuch, eine Kaffeemaschine mit ihm zu entkalken, versagte er jedoch gänzlich. Der "85er Nierentritt" konnte hier auch nicht Überzeugen, genausowenig der "90er Leberhaken". Der "89er Blasentod" versagte auf der ganzen Linie und wird mit sofortiger Wirkung aus dem Sprachschatz jeden Trinkers gestrichen, auf immer und ewig verbannt soll er sein. "DER ÜBERKINGER SOLL DICH HOLEN, DU IN DER WEINGESTALT GETARNTER TEUFEL,DU!" Leider konnte der "78er Leberschreck" nicht getestet werden, da durch unsachgemäßen Transport das 50 Liter Fass explodierte und die halbe Stadt in Schutt und Asche legte. Ein schrecklicher Verlust, der die gesamte Bevölkerung hart und gnadenlos trifft. Der schöne, gute Wein ist weg, auf immer und ewig von uns gegangen, der Arme!. Nachbestellt konnte er auch nicht werden da die Abfüllanlage ein Woche vorher atomisiert wurde. In den Zeitungen stand, dass dieser Krater mal Frankreich war! Im Gegensatz dazu entspricht der "87 Gurgelwürger" allen Anforderungen ganz Sogar zum Pinselreinigen kann er verwendet werden. Dieser Wein entspricht voll und ganz dem "DEUTSCHEN REINPANSCHGEBOT".

Dem "87 Gurgelwürger" ist beizufügen:

"VOR DEM GEBRAUCH NICHT SCHÜTTELN, DENN SONST SCHÜTTELTST DU DICH UND DU BIST

NICHT MEHR ZU GEBRAUCHEN!"

Dr. Alfons Hirnknack hielt ein Rede über die Gefahren des Trinkens und die gefährliche psychische Labilität des saufenden Zeitgenossens. Da dieses Thema niemand interessierte und ihn auch niemand verstand, da er nicht lallte, wurde er mit der obligatorischen Tracht Prügel verabschiedet und an die städtische Mineralwasserqelle gekettet. Das kommt einem Todesurteil gleich!

Dr. Koma hielt danach eine Rede über Leberwerte, worin er hinterfragte, ob denn so eine Leber überhaupt einen Wert hat. Er plädiert dafür, die Leber bei der Geburt eines Trinkers gleich rauszunehmen, um so späteren Krankheiten und Problemen mit diesem undankbaren Organ vorzubeugen. Ohne Leber kann der Trinker lustig, locker und befreit vor sich hinschlucken. Am Ende seines Vortrages gab er den Anwesenden noch einen guten Ratschlag mit auf den Weg:" Meine feuchten Freunde, wenn eure Leber kaputt ist, braucht ihr nicht zu verzagen. Sauft einfach auf den Kniescheiben weiter!"

Die örtlichen Tierschützer waren auch anwesend und ihr Vorstand konnte nicht daran gehindert werden, auch eine Rede zu halten. Sein Thema war "Alkoholismus bei Nutz- und Kleintieren" und "ein blindes Huhn findet auch mal einen Korn" Sehr lange kam er nicht zu Worte, da wurde er schon mit ein paar deftigen Maulschellen und Fußtritten höflich aufgefordert, den Saal zu verlassen. Mit dem Baseballschläger konnte er doch noch zur Vernunft gebracht werden.

Nach diesem kleinen Zwischenfall betrat Dr. Koma erneut das Rednerpult und übergab sich herzerweichend vor den Augen aller Anwesenden und fiel in Ohnmacht. Von dem anwesenden Notarzt wurde er reanimiert und konnte das Podium mit eigenen Kräften auf allen Vieren verlasssen.

Mit einem tosenden Applaus wurde Dr.Koma verabschiedet und alle stimmten das bekannte Volkslied an:
"...das Wasser im Bein goldener Wein wär.
ach, wie möcht ich so gern ein Meniskus sein.
Ei, wie könnte ich da saufen, bräuchte keinen Wein zu kaufen,
denn das Wasser in meinem Bein zieht richtig rein!"


Die dann folgende Diskussionsrunde zum Thema "Deine Frau, das unbekannte Verwesen" führte zu einer Saalschlacht, bei der die Feministinnen den Kürzeren zogen. Die Vorsitzende der Frauenrechtlerinnen wurde an der Bar gekreuzigt. Die Notärzte und Sanitöter hatten alle Hände voll zu tun.

Der Kassenbericht konnte ohne Zwischenfälle verlesen werden. Erwähnenswert ist lediglich, dass der Verein endlich den Kongreßsaal von der Stadt kaufen konnte, nachdem genug Geld da war, denn der Präsident hatte seine leeren Bierflaschen abgegeben und das Geld dem Verein gestiftet. Der Kassierer verwies darauf, dass die diesjährige Preiserhöhung des Bieres ein mächtiges Loch in die Vereinskasse reißen wird und forderte alle Mitglieder zu einer Leergutspende auf. Der Kassierer forderte auch den gesamten Vorstand auf, mit der Regierung ein ernstes Wörtchen zu reden, da ein paar seltsame Rechnungen eingetrudelt seien. Wieso sollen wir ein paar Sateliten bezahlen, wir ham doch gar keine bestellt und auch nicht geliefert bekommen? Also, was soll der Qatsch, sind denn die alle nüchtern oder was?

Die dann folgende 2 stündige Gesprächsrunde mit dem Thema "Der Vollrausch im Wandel der Geschichte" führte zu dem Ergebnis, dass Joghurt und Milch ungesund ist, weil man an den Gräten ersticken kann.

Danach folgte die Tombola.

Der diesjährige Hauptgewinn konnte nur symbolisch überreicht werden, da wie jedes Jahr Aspirinmangel herrschte. Die Jahresration gewann Alfred Exundhopp. Der zweite Preis ging an unsere stadtbekannte Trinkerin "Erna Siff", unter den Pennern besser als "4711-Erna" bekannt. Sie gewann die 10er Karte fürs Magenauspumpen im städtischen Krankenhaus. Der Gewinner des dritten Preises konnte nicht ermittelt werden, weil sich wie üblich alle um die Kiste Jägermeister prügelten und der Sieger schnell mit seinem Betthupferl das Weite suchte. Der Präsident wurde seit dieser Saalschlacht vermisst.

Den Trostpreis hat wie jedes Jahr der Antialkoholikerverein gewonnen. Sie dürfen die vollgekotzten und verschissenen Toiletten reinigen. Danch wurden sie wie jedes Jahr verspottet und furchtbar verprügelt.

Die anschließende Rede konnte nicht vom Präsident gehalten werden, da er einer Meldung zur Folge im Unfallkrankenhaus liegt. Nach dem Genuß von sechs Liter Jägermeister, heimlich hinter der Hecke des Kongreßsaales gekübelt, verbiß er sich in die Stoßstange eines vorbeifahrenden LKWs und wurde 14 Kilometer mitgeschleift.

Also musste sein Vize "Dr. Kotz van der Bröckelen" die Rede halten. Sein Ge- lalle hat keiner verstanden, aber als er vom Rednerpodium herunterkotzte, erntete er tosenden Beifall.

Schließlich war da noch'n Knecht von der Stadtverwaltung da und forderte alle Anwesenden auf, endlich ihre Strafzettel zu bezahlen, damit die Stadt das neu errichtete Schwimmbad bezahlen kann. Darauf könnt ihr lange warten, war die einhellige Meinung.

Gegen 4Uhr morgens wurde die Veranstaltung beendet und Brecheisen verteilt,um noch die umliegenden schon längst geschlossenen Kneipen aufsuchen zu können. Nach dem gemeinsam eingenommenen Absacker befanden sich die Kongreßteilnehmer, wie jedes Jahr, in U-Haft in Gewahrsam und freuen sich schon sitzend auf das nächste Jahr. Wenn sie bis dahin wieder raus dürfen!



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